Jetzt anmelden zum Comicwettbewerb für Jugendliche

Das Linden-Museum bereitet anlässlich des 50. Jahrestags des Deutsch-Türkischen Anwerbeabkommens am 5. Juni gemeinsam mit dem Stadtmuseum und dem Deutsch-Türkischen Forum die Ausstellung "Merhaba Stuttgart" vor.





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28.03.2011 Kinder/Jugend


Das Linden-Museum bereitet anlässlich des 50. Jahrestags des Deutsch-Türkischen Anwerbeabkommens am 5. Juni gemeinsam mit dem Stadtmuseum und dem Deutsch-Türkischen Forum die Ausstellung “Merhaba Stuttgart“ vor.
In der Ausstellung kommen zahlreiche ehemalige “Gastarbeiter“, aber auch deren Kinder und Enkelkinder zu Wort. Besonders die Sicht der jungen Leute soll im Museum im Vordergrund stehen. Daraus entstand die Idee, für die Ausstellung die Geschichte des Anwerbeabkommens von Jugendlichen in einem Comic erzählen zu lassen.

Gemeinsam mit der Stuttgarter Jugendhausgesellschaft sucht der Planungsstab Stadtmuseum nach kreativen Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die Lust haben, eigene Ideen und Gedanken zur Geschichte des Anwerbeabkommens zu zeichnen. Entwürfe für einen Comic können bis Freitag, 6. Mai, an folgende Adresse geschickt werden:

Planungsstab Stadtmuseum
Christine Lehmann-Kilic
Eberhardstraße 61
70173 Stuttgart

Die Sieger werden von einer Jury ermittelt, die sich aus Vertretern der Stuttgarter Jugendhausgesellschaft, des Linden-Museums, des Deutsch-Türkischen Forums und des Stadtmuseums Stuttgart zusammensetzt. Zu gewinnen gibt es für den ersten Platz 150 Euro, für den zweiten und dritten Platz einen Gutschein für Künstlerbedarf über 75 beziehungsweise 50 Euro. Außerdem erhalten alle drei Gewinner die Möglichkeit, an einem Comic-Workshop mit dem Trickfilmregisseur Andreas Hykade und der Comiczeichnerin Naomi Fearn teilzunehmen.

Im Anschluss an die Ausstellung übernimmt das Stadtmuseum Stuttgart die besten Arbeiten in seine Schulmaterialien von “Stadtmuseum unterwegs“.



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Wer steckt denn den Vorteil ein. Klar kosten diese Pipeline ein Vermögen, aber die Kosten sind schneller drin als der Winter kommen wird. Bleib also der Betreiber, also die Russen. Egal welche Firmen nun dazwischen stehen, wird es wohl Putin und sein.....
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